Wofür ASCII-Tabelle gedacht ist
Zeigt alle 128 ASCII-Zeichen mit ihren Werten in Dezimal, Hexadezimal und Oktal samt Namen der Steuerzeichen. Auf Wunsch erweitert um Latin-1 bis 255.
Bedienung
- Bereich wählen: ASCII oder ASCII + Latin-1
- Bei Bedarf im Suchfeld filtern – etwa nach „Esc” oder „4A”
- Den passenden Wert ablesen
- Für die Latin-1-Zeichen zählt der Bytewert, nicht Unicode
Typische Anwendungen: Escape-Sequenzen und Protokolle verstehen, Codelängen und Masken beim Programmieren prüfen, Alte Datenformate und Fernschreiber-Texte deuten.
Fragen und Antworten
Warum sind die Zeichen 0 bis 31 leer?
Das sind Steuerzeichen wie Zeilenvorschub oder Tabulator – sie haben kein sichtbares Zeichen, aber feste Namen, die die Tabelle zeigt.
Was ist der Unterschied zu Unicode?
ASCII deckt nur 128 Zeichen ab. Unicode enthält ASCII als ersten Block unverändert – die Werte hier gelten also auch in UTF-8.
Warum fehlen ä, ö und ü?
Die Umlaute liegen erst in der Erweiterung ab 128 (Latin-1). Schalten Sie den Bereich „ASCII + Latin-1” um, dann erscheinen sie.
Wofür brauche ich die Oktalwerte?
Oktal begegnet vor allem bei Unix-Dateirechten und in alten C-Texten – eine Freigabe wie 755 ist oktal geschrieben. Hex ist heute gebräuchlicher, deshalb stehen beide Spalten nebeneinander.
Einschränkungen
Die Zeichen ab 128 folgen Latin-1 (ISO-8859-1), nicht Windows-1252 – die kleinen Unterschiede betreffen vor allem die Anführungszeichen im Bereich 128 bis 159.
Was das Werkzeug kann
Dezimal, Hex und Oktal je Zeichen, Namen aller Steuerzeichen von NUL bis US, Filter nach Zahl oder Zeichen, Optional Latin-1 bis 255
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