Wofür PDF verschlüsseln gedacht ist
Ein Öffnungskennwort drauflegen und dazu festnageln, was der Empfänger darf: drucken, kopieren, ändern, kommentieren – die Freigaben entscheiden Sie.
Bedienung
- PDF auswählen
- Kennwörter setzen und Rechte wählen
- Verschlüsseln und herunterladen
- Kennwort an einem sicheren Ort notieren
Typische Anwendungen: Vertrauliche Unterlagen vor dem Versand schützen, Arbeitskopien gegen Änderungen sichern, Prüfungs- und Musterdateien mit Öffnungsschwelle versehen.
Fragen und Antworten
Warum nur RC4-128 und kein AES?
Weil dieser Weg in unabhängigen Prüfungen bestanden hat und AES noch nicht. Die Seite nennt die Grenze, statt ein schwächer geprüftes Verfahren als stärker auszugeben.
Was ist der Unterschied zwischen den beiden Kennwörtern?
Das Öffnungskennwort braucht jeder Leser; das Eigentümerkennwort gehört der Verwaltung und erlaubt, Rechte später zu ändern. Lassen Sie es leer, gelten beide als gleich.
Kann ich eine verschlüsselte Datei wieder öffnen, ohne Kennwort?
Nein. Genau das ist der Sinn der Verschlüsselung – und der Grund, warum die Seite vor dem Vergessen warnt.
Reichen die Rechtebits gegen Kopieren?
Sie sind eine Aufforderung an das Leseprogramm, kein physisches Schloss. Für die meisten Fälle genügt das; absolute Kopiersicherheit gibt es bei PDFs nicht.
Einschränkungen
Es gibt bewusst nur RC4-128: AES-Verschlüsselung wird erst freigeschaltet, wenn sie dieselbe unabhängige Prüfung bestanden hat wie dieser Weg. Rechtebits sind eine Absprache mit dem Leseprogramm, keine Fessel – wer sie nötig hat, baut seriöse Schutzschichten und vertraut nicht allein auf Rechteflags. Das Kennwort liegt nirgendwo außerhalb der Datei: Wer es verliert, verliert das Dokument, und keine Seite der Welt kann es zurückholen.
Was das Werkzeug kann
Öffnungs- und Eigentümerkennwort getrennt, Sechs Rechte einzeln ankreuzbar, Verschlüsselung mit RC4-128, unabhängig geprüft, Warnung, wenn die Datei schon verschlüsselt ist
Diese Werkzeuge passen: