Wofür Pomodoro-Timer online gedacht ist
25 Minuten arbeiten, 5 Minuten Pause, von vorn. Arbeitslänge, Pausenlänge und Zyklenzahl stellen Sie selbst ein, der Plan steht vorher auf der Seite – bei jedem Wechsel piepst es kurz.
Bedienung
- Arbeits- und Pausenzeiten einstellen
- Start drücken
- Arbeiten, bis der Ton kommt
- Nach der letzten Pause neu planen
Typische Anwendungen: Unabgelenkte Arbeitsblöcke zwischen Meetings, Lernsessions mit festen Pausenrhythmus, Aufräumen oder Übersetzen in kleinen Portionen.
Fragen und Antworten
Was ist der Unterschied zum anderen Pomodoro-Timer der Seite?
Kein Widerspruch: Beide zählen Zeit. Dieser hier stellt den Plan frei – andere Blocklängen, andere Pausen – und zeigt ihn vorab; das Pendant ist die kürzere Fassung mit festen Werten.
Zählt der Timer weiter, wenn ich das Tab wechsle?
Ja, innerhalb des Browsers läuft er weiter; das Piepen beim Wechsel kommt trotzdem. Wenn der Browser den Tab ganz anhält, etwa beim Energiesparen, stockt die Anzeige – die Endzeit stimmt trotzdem.
Kann ich die klassischen 25/5/15/4-Werte verwenden?
Sie sind als Voreinstellung eingetragen. Ändern, was Sie wollen: Manche arbeiten lieber in 50-Minuten-Blöcken mit 10 Minuten Pause.
Warum piept es leise?
Der Ton ist absichtlich kurz und dezent, damit er in Bürolärm und Bibliothek nicht untergeht. Die Lautstärke regelt Ihr Gerät.
Einschränkungen
Der Timer läuft im geöffneten Tab. Ein Weckruf aus einer geschlossenen Seite ist nicht drin – der Browser stellt das nicht zuverlässig bereit, und die Seite behauptet das Gegenteil nicht. Die Methode ist eine Gerüst-Idee, kein Drehbuch: Wer in einem Block mitten in der Arbeit steht, darf die Pause verschieben und danach neu starten.
Was das Werkzeug kann
Arbeitsblock, kurze Pause, lange Pause und Zyklen frei einstellbar, Gesamtplan vor dem Start sichtbar, Abschnittsanzeige während des Laufs, Pause jederzeit, Weiterlauf ohne Verlust, Kurzer Ton beim Wechsel, damit der Blick am Bildschirm bleiben darf
Diese Werkzeuge passen: