Wofür SSL-Check gedacht ist
Beauftragt eine Tiefenprüfung der TLS-Konfiguration beim öffentlichen SSL-Labs-Dienst und zeigt die Kurzfassung: Note, Zertifikatslaufzeit, Servernamen und Protokollversionen.
Bedienung
- Hostname eintragen, etwa www.example.com
- Prüfung starten – der erste Lauf dauert oft ein paar Minuten
- Die Seite fragt den Stand regelmäßig ab
- Note, Gültigkeit und Protokolle ablesen
Typische Anwendungen: Vor dem Go-live die TLS-Konfiguration verproben, Ablaufende Zertifikate rechtzeitig bemerken, Nach Umstellung auf Let's Encrypt gegenprüfen.
Fragen und Antworten
Warum dauert die Prüfung so lange?
Der Dienst testet viele Konfigurationsvarianten gegen den Server. Beim ersten Aufruf eines Hosts dauert das oft einige Minuten; danach liegt der Bericht im Cache.
Was bedeutet die Note mit Zusatz wie T?
Ein T kennzeichnet Vertrauensprobleme der Zertifikatskette – Technik und Vertrauen werden getrennt benotet. A+ verlangt zusätzlich HSTS mit langer Laufzeit.
Kann ich meine Testumgebung prüfen?
Nur, wenn sie aus dem Internet erreichbar ist. Für interne Systeme bleibt der eigene Browser: Schloss-Symbol in der Adressleiste und Zertifikatsansicht dort.
Kann ich die Prüfung wiederholen?
Ja, jeder Start läuft neu gegen den Dienst. Nach einer Änderung an der Konfiguration lohnt es sich, einige Minuten zu warten, bis die Bewertung die neue Lage widerspiegelt.
Einschränkungen
Die Auswertung macht ein externer Dienst (Qualys SSL Labs) – dabei verlassen Konfigurationsdaten den Browser, anders als im Rest dieser Website. Interne Server, die von außen nicht erreichbar sind, lassen sich so nicht prüfen.
Was das Werkzeug kann
Note von A+ bis F, Gültigkeitsende des Zertifikats, Abgedeckte Namen (Common Name und Alternativen), Aktivierte Protokollversionen
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