Wofür ZIP erstellen gedacht ist
Mehrere Dateien wählen, Liste kurz prüfen, archiv.zip herunterladen – fertig. Gepackt wird komplett im Browser mit Deflate, wo der Browser das mitmacht.
Bedienung
- Dateien auswählen
- Liste prüfen und entbehrliche entfernen
- ZIP erstellen und herunterladen
- Archiv verschicken oder ablegen
Typische Anwendungen: Belege und Scans zu einer Datei bündeln, Bildersammlungen für den Versand packen, Projektdateien als ein Archiv abgeben.
Fragen und Antworten
Bekomme ich das kleinste mögliche ZIP?
Nein – die Automatik wählt Deflate und speichert, wo das nichts bringt. Feinjustierte Einstellungen und archivspezifische Kodierungen sind Vor-Ort-Aufgabe; hier zählt Einfachheit.
Kann ich ein Kennwort vergeben?
Nicht hier. Verschlüsselte ZIPs brauchen eine Programmbibliothek, die diese Fassung bewusst weglässt; die Seite behauptet keinen Schutz, den es nicht gibt.
Warum ist das Archiv größer als die Einzeldateien zusammen?
Jeder Eintrag trägt Verwaltungsdaten, und bereits gepackte Dateien wie JPGs lassen sich kaum weiter stauchen. Bei Texten und Tabellen wirkt die Komprimierung dagegen deutlich.
Bleibt die Reihenfolge der Dateien erhalten?
Ja, so wie Sie sie gewählt haben. Wer Reihenfolge braucht, wählt entsprechend oder entfernt Einträge und fügt sie neu hinzu.
Einschränkungen
Alles läuft im Browser; die Dateien werden nicht übertragen. Kennwortgeschützte Archive und geteilte Pakete sind nicht drin – dafür gibt es Vor-Ort-Programme. Dateien, die sich nicht verkleinern lassen, werden gespeichert statt gestaucht; das Archiv ist dann etwas größer als die Summe, weil die Verwaltungsinformationen dazukommen.
Was das Werkzeug kann
Mehrere Dateien gleichzeitig wählen, Liste mit Größe je Datei, Einzelposten entfernbar, Deflate-Komprimierung, Automatik ohne Reglerei, Download als archiv.zip
Diese Werkzeuge passen: