Wofür Bild in ICO umwandeln gedacht ist
Ein Favicon als echte ICO-Datei: mehrere Auflösungen in einer Datei, die der Browser für Registerkarte, Lesezeichen und Startbildschirm nutzt.
Bedienung
- Ein quadratisches oder nahezu quadratisches Bild wählen – je quadratischer, desto weniger geht beim Beschnitt verloren
- Die Liste der Größen anpassen oder bei der Vorgabe bleiben
- Die ICO-Datei erzeugen; die Seite nennt die enthaltenen Größen und das Volumen
- favicon.ico herunterladen, ins Wurzelverzeichnis der Website legen und im head-Bereich darauf verweisen
Typische Anwendungen: Für eine neue Website ein favicon.ico für das Wurzelverzeichnis erzeugen, Ein vorhandenes Logo als Website-Symbol verwenden, Für verschiedene Bildschirmgrößen ein klares Symbol in der Registerkarte bereitstellen.
Fragen und Antworten
Ist das wirklich eine ICO-Datei?
Ja. Es wird keine PNG-Datei umbenannt, sondern das ICO-Format geschrieben.
Welche Größen sollte ich wählen?
Vier Größen decken die üblichen Fälle ab: 16, 32, 48 und 256 Pixel. Jede weitere vergrößert die Datei.
Funktioniert das mit jeder IE-Fassung?
Nein. Sehr alte Fassungen verlangen eine ICO-Datei mit BMP-Kodierung, die dieses Werkzeug nicht schreibt.
Wird mein Bild hochgeladen?
Nein, die Kodierung läuft im Browser.
Einschränkungen
Erzeugt wird das ICO-Format mit Größen von 16 bis 256 Pixeln. Die Bilddaten liegen darin als PNG; Windows ab Vista und alle modernen Browser lesen das. Wer sehr alte IE-Fassungen bedienen muss, bräuchte eine ICO-Datei mit BMP-Kodierung, die hier nicht angeboten wird. Je mehr Größen in einer Datei stecken, desto größer wird sie – meist genügen vier.
Was das Werkzeug kann
Erzeugt eine echte .ico-Datei, kein umbenanntes PNG, Eine Datei kann mehrere Größen enthalten; voreingestellt sind 16, 32, 48, 64 und 256 Pixel, Das Bild wird mittig quadratisch beschnitten und skaliert – dadurch entsteht keine Verzerrung, Kodiert wird lokal, das Bild wird nicht hochgeladen
Diese Werkzeuge passen: