Wofür Bild in Schwarz-Weiß gedacht ist
Entfernt die Farbe: als weiche Graustufen nach wahrgenommener Helligkeit oder als hartes Schwarz-Weiß mit Schwellenwertregler für Grafik- und Scan-Zwecke.
Bedienung
- Bild auswählen
- Modus Graustufen oder reines S/W wählen
- Im S/W-Modus den Schwellenwert justieren
- Als PNG herunterladen
Typische Anwendungen: Zeitungs- und Druckvorlagen ohne Farbe, Strichzeichnungen aus Fotos, Bilder für Gravur und Plotter aufbereiten.
Fragen und Antworten
Warum wirkt Graustufen natürlicher als S/W mit Schwelle?
Graustufen behalten Abstufungen; der Schwellenwert fällt jede Fläche in eine von zwei Kategorien. Für Fotos ist Graustufen fast immer die bessere Wahl.
Mein Scan wird im S/W-Modus lückenhaft – was tun?
Den Schwellenwert schieben: Tiefere Werte lassen mehr dunkel werden, höhere mehr hell. Bei schlechten Scans hilft vorheriges Kontrasterhöhen mit dem Bildfilter.
Geht auch Sepia statt reiner Grauton?
Der Sepia-Look steckt im Bildfilter-Werkzeug – dort den Sepia-Regler auf Vollanschlag ziehen, das ergibt den warmen Braunton.
Was passiert mit farbigen Flächen?
Im Graustufenmodus werden sie nach wahrgenommener Helligkeit abgestuft; im Schwellenwertmodus springen sie je nach Grenze entweder nach Schwarz oder nach Weiß.
Einschränkungen
Der Grauwert folgt der Wahrnehmungsformel Rec. 709 – Grün zählt schwerer als Blau, genau wie es das Auge tut. Der Schwellenwertmodus eignet sich für Strichscans, Schablonen und Lasergravuren.
Was das Werkzeug kann
Graustufen nach wahrnehmungsgerechter Formel, Reines S/W mit Schwellenwert 1–255, Sofortige Vorschau beim Regeln, PNG-Ausgabe
In der gleichen Kategorie wie Bild in Schwarz-Weiß: