Wofür WebRTC-Leak-Test gedacht ist
Baut eine kurze WebRTC-Verbindung zu einem öffentlichen STUN-Server auf und zeigt, welche Adressen dabei sichtbar werden – der klassische Test für VPN-Umgebungen.
Bedienung
- VPN nach Wunsch aktivieren oder deaktivieren
- Test starten und ein paar Sekunden warten
- Öffentliche und lokale Adressen ablesen
- Bei Leck: Erweiterung oder Browser-Einstellung gegen WebRTC-Leaks setzen
Typische Anwendungen: VPN-Setups auf Undichtigkeit prüfen, Datenschutz-Einstellungen nach Browser-Updates kontrollieren, Aufklären, was WebRTC preisgibt.
Fragen und Antworten
Was genau leckt hier bei einem VPN?
Manche Konfigurationen lassen die echte Adresse als Kandidat durchlaufen, obwohl der Datenverkehr durch den Tunnel geht. Websites können sie dann auslesen.
Bringt das Ausschalten von WebRTC etwas?
Es stopft die Quelle – kostet aber Browser-Anrufe und manche Videodienste. Gezielter sind Erweiterungen, die nur Kandidaten mit echten Adressen filtern.
Warum sehe ich seltsame Namen mit .local?
Das sind mDNS-Tarnnamen für Ihre lokale Adresse. Der Browser versteckt damit die echte Netzwerkadresse vor Webseiten – genau gewollt.
Kann ich den Test mehrfach ausführen?
Ja, jeder Durchlauf baut eine neue Verbindung auf. Interessant ist der Vergleich – etwa vor und nach dem Verbinden mit dem VPN.
Einschränkungen
Der Test sendet nur Verbindungsdaten, keine Inhalte. Moderne Browser tarnen lokale Adressen zunehmend mit mDNS-Namen – dann sehen Sie weniger, und das ist gut so.
Was das Werkzeug kann
Öffentliche Adresse via WebRTC sichtbar?, Lokale Netzwerkadressen im Überblick, Klare Einschätzung: Leck oder dicht, Läuft vollständig im Browser
Wenn Ihnen WebRTC-Leak-Test weitergeholfen hat: